Softwareentwicklung für die Sicherheitsbranche
Software, die den Dienst kennt.
PEWELI.app entwickelt Anwendungen für Detekteien und Sicherheitsunternehmen — eine gemeinsame Grundlage, je Dienstart ein Modul. Zwei entstehen gerade: Warensicherung und Ermittlung. Das dritte, der Revierdienst, ist geplant.
auf einer Grundlage: Warensicherung, Ermittlung und Observation, Revier- und Objektschutz. Jede einzeln buchbar, alle frei kombinierbar.
erfassen statt mehrfach abschreiben. Ein Kunde, ein Objekt, ein Mitarbeiter existieren nur einmal — gleich wie viele Dienstarten gebucht sind.
Auskunft auf Knopfdruck. Was über eine Person gespeichert ist, wird aus zweiundzwanzig Quellen zusammengestellt — mit den Fundstellen im Freitext getrennt ausgewiesen.
Die Lösung
Ein Vorgang statt sieben Ablagen
Das Problem ist nie die einzelne Aufgabe. Es ist, dass derselbe Sachverhalt mehrfach neu entsteht — auf dem Notizzettel, im Handy, im Bericht, in der Anzeige, auf dem Datenträger, in der Abrechnung, in der Fristenliste im Kopf.
Das gilt in jedem der drei Dienste. Am deutlichsten wird es beim Aufgriff im Einzelhandel — deshalb steht er hier als Beispiel.
Wie es heute läuft
- Personalien auf Papier, später abgetippt
- Lichtbilder auf dem privaten Handy, unsortiert
- Bericht am Abend neu geschrieben — aus dem Gedächtnis
- Anzeigenunterlage ein drittes Mal ausgefüllt
- Datenträger von Hand beschriftet, ohne Verzeichnis
- Zahlungsfrist der Bearbeitungsgebühr im Kalender oder im Kopf
- Am Monatsende zusammensuchen, was abgerechnet werden muss
Mit PEWELI.app
- Einmal erfassen — im Markt, auf dem Gerät, während es passiert
- Lichtbilder gehören zum Vorgang, verschlüsselt und mit Prüfsumme
- Der Bericht entsteht auf Knopfdruck aus dem, was erfasst wurde
- Die Anzeigenunterlage zieht dieselben Daten, ohne neue Eingabe
- Begleitschein und Etikett für den Datenträger kommen mit
- Fristen laufen im System und melden sich, bevor sie ablaufen
- Die Abrechnungsgrundlage steht am Monatsende bereits fertig da
Warum es das nicht schon gibt. Software für Sicherheitsdienste gibt es reichlich — sie plant Schichten, erfasst Zeiten und kontrolliert Rundgänge. Das sind gute Werkzeuge, und wer sie braucht, sollte sie nutzen.
Aber keines dieser Systeme führt eine Fallakte. Keines sichert Beweismittel nachvollziehbar, bereitet eine Anzeige vor oder hält eine Forderung samt Frist nach. Dort endet ihre Kette — und dort beginnt unsere.
Die Plattform
Eine Grundlage, drei Dienstarten
Ein Wachdienst, eine Kaufhausdetektei und ein Ermittlungsdienst arbeiten unterschiedlich. Aber alle erfassen Einsätze, dokumentieren, berichten und rechnen ab. Diesen Kern bauen wir einmal.
Warensicherung
Kaufhausdetektei im Einzelhandel
Aus Feststellung, Personalien, Lichtbildern und Maßnahmen wird ein Vorgang — aus dem Bericht, Anzeigenunterlage und Forderung ohne neue Eingabe entstehen.
Ermittlung und Observation
Detekteien und Ermittlungsdienste
Aus Auftrag, berechtigtem Interesse und fortlaufenden Beobachtungen wird ein Protokoll, das einer Auskunft nach Art. 15 DSGVO standhält — weil es von Anfang an so entsteht.
Revier- und Objektschutz
Streifendienst und Objektbetreuung
Der Rundgang ist bei anderen gut dokumentiert. Was fehlt, ist der Schritt danach: wenn aus einem Vorfall ein Verfahren wird — und die Akte gebraucht wird.
Jedes Modul einzeln buchbar, alle frei kombinierbar. Ein Betrieb mit Warensicherung kann zugleich Ermittlung betreiben — oder zusätzlich Revierdienst. Es gibt kein Paket, das man mitkaufen muss. Quer dazu stehen Akquise, Vertriebssteuerung, Sicherheitstechnik und der Anschluss an die Buchhaltung.
Der Ablauf
Vom Aufgriff bis zur Zustellung
Heute entsteht derselbe Sachverhalt mehrfach: auf Papier, im Ordner, in getrennten Dateien. PEWELI.app erfasst ihn einmal und stellt ihn überall bereit, wo er gebraucht wird.
Einblick
So sieht es aus
Zwei Ansichten aus dem Entwurf der Oberfläche — links der Innendienst am Schreibtisch, rechts der Außendienst am Handy.
Entwurf, keine laufende Anwendung. Die Abbildungen zeigen den Gestaltungsentwurf, an dem die Abläufe abgestimmt werden — nicht ein fertiges Programm. Alle dargestellten Objekte, Vorfälle, Personen und Beträge sind frei erfunden. Es sind keine echten Personen-, Fall- oder Beweisdaten enthalten, und die gezeigten Objektnamen bezeichnen keine tatsächlichen Unternehmen.
Zugang und Buchung
Wie man Kunde wird
Den Zugang stellt man selbst zusammen — freigeschaltet wird er von einem Menschen, nicht von einem Automaten.
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Schritt 1
Buchung zusammenstellen
Sie wählen die benötigten Module, die Zahl der Nutzer und die Laufzeit und senden den Antrag ab.
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Schritt 2
Prüfung durch den Vertrieb
Wir sehen uns den Antrag an, klären Rückfragen und passen den Umfang an, wenn es sinnvoll ist.
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Schritt 3
Freischaltung
Erst mit der Freischaltung durch Vertrieb oder Geschäftsleitung entsteht der Zugang. Jeder Schritt wird protokolliert.
Warum kein Zugang per Klick. In dieser Anwendung werden Daten über Tatvorwürfe verarbeitet. Ein Zugang, der ohne menschliche Entscheidung entsteht, wäre bei solchen Daten nicht vertretbar. Die Buchung ist deshalb ein Antrag, die Freischaltung die Annahme.
Eine Bezahlung findet in der Anwendung nicht statt. Abgerechnet wird auf dem üblichen Weg über Rechnung.
Klartext
Was die Anwendung ausdrücklich nicht tut
Sie trifft keine rechtlichen Bewertungen und sichert keine Beweiskraft zu. Die vorgesehene KI-Formulierungshilfe erfindet keinen Sachverhalt. Und sie dient nicht der Leistungskontrolle von Beschäftigten.
Diese Grenzen sind fest eingebaut und nicht abschaltbar. Warum das so ist, welche Norm dahintersteht und was rechtlich noch offen ist — einschließlich der nicht beauftragten Prüfung — steht vollständig auf einer eigenen Seite.
Als Grundlage unserer Arbeitsweise dient ISO/IEC 27001 — Risiken benennen, Maßnahmen festlegen, ihre Wirksamkeit prüfen, den Stand offenlegen. Zertifiziert sind wir nicht, und wir schreiben das dazu: Ein Prüfzeichen, das man nicht hat, fällt beim ersten Lieferantenfragebogen auf.
Was das im Alltag heißt: Eine Prüfung, die nie fehlschlägt, beweist nichts — deshalb wird jede einzelne Regel absichtlich abgeschaltet und nachgesehen, ob eine Prüfung das bemerkt. Regeln, deren Abschaltung niemandem auffällt, gelten als ungeprüft, nicht als bestanden. Und findet ein Werkzeug einen Fehler in unserer eigenen Arbeit, steht er im Änderungsverzeichnis, mit Datum und Ursache.
Der Weg
Von der Praxis zur fertigen Lösung
Wir bauen nicht im Stillen und stellen am Ende etwas hin. Sie können jede Station mitverfolgen — auch die, an der wir gerade stehen.
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Abgeschlossen · Juli 2026
Die Praxis vermessen
Bevor eine Zeile entstand, haben wir den heutigen Ablauf aufgenommen: Wie läuft ein Aufgriff wirklich, wo entsteht dieselbe Angabe zum dritten Mal, was bindet die meiste Zeit. Daraus stammt der Erfahrungswert von rund 90 Minuten je Fall — die Größe, an der sich alles messen lassen muss, sobald sie im laufenden Betrieb tatsächlich erhoben ist.
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Abgeschlossen
Anforderungen und Datenmodell
Rund 190 dokumentierte Anforderungen, ein durchgängiges Datenmodell, ein Rollen- und Rechtekonzept, ein Sicherheitskonzept. Jede Entscheidung ist begründet und nachlesbar — auch die, gegen etwas zu entscheiden.
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Abgeschlossen
Entwurf der Oberfläche
Ein vollständig durchklickbarer Entwurf für Außendienst und Innendienst. Zwei Ansichten daraus sehen Sie weiter oben. So lassen sich Abläufe korrigieren, solange Korrekturen noch nichts kosten.
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Vorbereitet · beauftragt noch nicht
Rechtliche Prüfung
Die Anwendung verarbeitet Daten über Tatvorwürfe. Zu klären sind die Zulässigkeit dieser Verarbeitung, die Frage der Personenaufnahmen und die Aufbewahrungsfristen. Der Prüfauftrag liegt mit 97 Prüfpunkten übergabefertig vor; die Beauftragung einer Kanzlei steht aus. Solange sie fehlt, läuft alles ausschließlich mit erfundenen Testdaten — das ist der kritische Pfad des Projekts.
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Läuft gerade · seit 16. August 2026
Erste Teillieferung auf dem Testsystem
Kern, Warensicherung, Akquise, Kalender und die Buchhaltungsanbindung sind gebaut und laufen — mit erfundenen Daten. Was dabei gefunden und nachgebessert wurde, steht Woche für Woche im Werkstattbericht: von der Mandantengrenze, die jede Abfrage überwacht, bis zur Sicherung, die sich selbst bestätigt.
Hier stehen wir -
Als Nächstes
Freigabe für echte Daten
Gebaut ist die Strecke von der Feststellung bis zum Bericht. Was fehlt, ist nicht Technik, sondern die rechtliche Freigabe: Erst wenn geklärt ist, was verarbeitet werden darf und wie lange, dürfen echte Vorgänge hinein. Bis dahin bleibt es bei erfundenen Daten — und das ist kein Zwischenschritt, den man abkürzen kann.
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Danach
Praxisbetrieb
Erst im echten Einsatz zeigt sich, was fehlt. Deshalb geht die Anwendung zuerst dort in Betrieb, wo die Anforderungen herkommen — und wird aus dieser Erfahrung weitergebaut, in Teillieferungen statt in einem großen Wurf.
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Das Ziel
Offen für weitere Unternehmen
Wenn die Abläufe im Alltag tragen und die rechtlichen Fragen geklärt sind, öffnen wir die Plattform für andere Detekteien und Sicherheitsdienste. Nicht früher — ein System für diese Daten empfiehlt man erst weiter, wenn man es selbst benutzt hat.
Warum diese Reihenfolge. Ein System, das Daten über Tatvorwürfe verarbeitet, wird nicht zuerst gebaut und danach geprüft. Das kostet Zeit im Vorfeld und spart sie später — und es ist der Grund, warum es hier heute noch keine Preise, keine Buchung und keinen Testzugang gibt.
Mitgehen
Begleiten Sie die Entwicklung
Wenn Sie eine Detektei oder einen Sicherheitsdienst führen: Ihre Erfahrung ist an dieser Stelle mehr wert als jede Marktanalyse. Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit verloren geht — wir melden uns, sobald es etwas zu zeigen gibt.
Kein Newsletter, kein Verteiler, keine Weitergabe. Eine E-Mail von uns, wenn es einen Schritt weiter gegangen ist.
Werkstattbericht
Jede Woche ein Blick in die Werkstatt
Wir bauen nicht im Stillen. Hier steht wöchentlich, welche Frage gerade dran war und wie wir sie gelöst haben — einschließlich der Fehler.
Woher wissen Sie, dass Ihre Daten nicht beim Nachbarn landen?
Wie die Trennung zwischen Unternehmen von einer Zusage zu einer Prüfung wurde — und was sie beim ersten Lauf gefunden hat: einen echten Fehler in Code, den wir am selben Tag geschrieben hatten.
Die Stechuhr, die nicht am Tor hängt
Wie ein Tätigkeitsnachweis entsteht, wenn der Arbeitsplatz im Markt des Kunden liegt und nicht im eigenen Haus — und warum ein handschriftlicher Zettel am Monatsende zu spät kommt.
Warum wir das öffentlich machen
Weil in dieser Branche niemand Software nach Funktionsliste kauft. Sie wird gekauft, wenn jemand glaubt, dass der Anbieter das Geschäft versteht und die Rechtslage ernst nimmt. Das lässt sich zeigen, bevor eine Zeile fertig ist.
Das Unternehmen
Wer dahinter steht
PEWELI, Inhaber Peter Lipinski, ist seit 2014 im Einzelhandel tätig — Warensicherung, Kaufhausdetektei und Sicherheitstechnik. Die Anforderungen an PEWELI.app stammen aus diesem Betrieb: aus Aufgriffen, Berichten und der Zusammenarbeit mit Märkten und Polizeidienststellen.
Fachliche Begleitung: Mentor Consulting · Mertens GmbH.
Technische Umsetzung: OnDev — Online Marketing Mentor GmbH, Paderborn.
Kontakt
Sprechen Sie uns an
Fragen zum Projekt, Interesse an einer späteren Nutzung oder an einer Zusammenarbeit:
Detektei PEWELI · Inhaber Peter Lipinski
Mälzerstrasse 12 · 33098 Paderborn
+49 5251 5480923
hallo@peweli.app
